[Rezension: Leseprobe] Wen der Rabe ruft von Maggie Stiefvater


© Coverrecht: Script5
Informationen zum Buch (Hardcover)
Erscheinungsdatum: 09.10.2013
Verlag: Script5
ISBN: 978-3-8390-0153-0
Preis: 18,95€ 
Seiten: 464
Altersempfehlung: ab 16 Jahren
Leseprobe: Hier

Inhalt
Blue ist die einzige in Ihrer Familie, die keine Vorhersagen über die Zukunft treffen kann. Dass sie jedoch durch ihre bloße Anwesenheit die Kräfte der anderen verstärkt,  findet sie lächerlich. Mit ihren sechzehn Jahren hat sie sich daran gewöhnt, dass die Gabe der Wahrsagerei an ihr vorbei gegangen zu sein scheint. An was sie sich jedoch nicht gewöhnen kann und will, sind die immer gleichen Vorhersagen, die ihre Verwandten für sie treffen. Sollte sie ihre wahre Liebe eines Tages küssen, wird dieser Junge sterben. Als dann auch noch ihre Tante zu Besuch kommt und ihr berichtet, dass sie in diesem Jahr ihre wahre Liebe treffen soll, wird Blue nachdenklich. Bei der alljährlichen Markusnacht geht sie mit ihrer Tante auf den Friedhof, um Namen von Geistern zu erfahren. Auch hier hilft Blue wieder „nur“ als Verstärker. Sie selbst kann die Geister nicht sehen, bis auf Gansley, der plötzlich auftaucht, um kurz darauf wieder zu verschwinden. Dass Blue ihn sehen kann ist eigentlich gar nicht möglich und birgt ein ganz schlechtes Omen.
 

Meine Meinung:
Ich habe bisher noch kein Buch von Maggie Stiefvater gelesen und war nun wirklich sehr gespannt auf die Leseprobe! Die Handlung an sich ist wirklich sehr interessant und ich haben schnell ins Geschehen rein gefunden. Es ist nicht so, dass mich die Leseprobe absolut in ihren Bann gezogen hat, aber ich denke noch ein paar Seiten mehr und ich könnte mich nur noch schwer vom Buch lösen.

Blue und ihre Tante sind mir beide sehr sympathisch. Die Geschichte ist bisher sehr angenehm geschrieben und verleitet zum Weiterlesen. Die Szene auf dem Friedhof finde ich persönlich sehr gruselig. Die ganze Erzählung wirkt sehr düster und schafft eine sehr gespannte Atmosphäre. Ich bin immer wieder begeistert, wie Autoren eine solche Stimmung allein durch Worte entstehen lassen können.

Auch Gansley kommt am Ende der Leseprobe kurz vor, aber ich konnte mir noch kein wirkliches Bild von ihm machen. Während des Lesens habe ich mich immer wieder gefragt, was es mit dem Zeichen auf sich hat, welches immer wieder erwähnt wird. Ich bin sehr gespannt wie die Geschichte weiter geht.

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